Was ist Get eReady?

Das Forschungsprojekt Get eReady sammelt Erkenntnisse über den wirtschaftlichen Flottenbetrieb von E-Autos in der Region Stuttgart mit den Landkreisen Pforzheim und Karlsruhe. Zu diesem Zweck werden von 2013 bis 2015 eine vernetzte Infrastruktur und eine große Flotte neuer oder kürzlich zugelassener E-Autos aufgebaut. Dies ermöglicht es, belastbare Ergebnisse über Fahrprofile, Ladebedarf sowie die notwendige Positionierung der Ladeinfrastruktur und deren Vernetzung zu gewinnen.

Wer kann teilnehmen?

Sie können sich für die Teilnahme bewerben, wenn Sie in das Projekt mindestens ein E-Auto einbringen, das Sie nicht als Privatperson nutzen. Get eReady ist offen für Einzelunternehmer bis hin zu Großunternehmen, für Städte, Gemeinden, Verbände oder gemeinnützige Organisationen. Als E-Autos gelten neben Fahrzeugen mit reinem Elektroantrieb auch Plug-in-Hybride und Range Extender.

Wie hoch ist die Förderung?

Bei Leasing oder Fahrzeugkauf erhalten Sie innerhalb der Projektlaufzeit je nach gewählten Fahrzeugmodell bis zu 500 Euro Förderung pro Monat. So wird die finanzielle Lücke zwischen E-Autos und Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor geschlossen.

Was ist der Hintergrund von Get eReady?

Mit der Initiative „Schaufenster Elektromobilität“ fördert der Bund die Forschung und Entwicklung alternativer Antriebe mit 180 Mio. Euro in vier Regionen Deutschlands. In Baden-Württemberg erforscht das Schaufenster-Projekt livinglab BWe mobil mit mehr als 100 Partnern aus Wirtschaft und öffentlicher Hand die Elektromobilität in der Praxis. LivingLab BWe mobil steht für einen systemischen Ansatz mit ineinandergreifenden Projekten, die E-Mobilität für jedermann erlebbar machen – vom E-Bike über das E-Auto bis hin zu elektrischen Transportern und Plug-in-Linienbussen. Get eReady ist eines von 40 Projekten unter dem Dach von livinglab BWe mobil.

Mehr Infos auch unter http://www.geteready.de oder bei uns im Autohaus Morrkopf.


Autogas / Erdgas

Unter der Bezeichnung EcoFuel bietet Volkswagen Fahrzeuge mit quasi-monovalentem Erdgasantrieb an. Der Motor ist auf den Betrieb mit Erdgas optimiert. Das senkt den Verbrauch und wirkt sich positiv auf die Emissionen aus. Denn gegenüber einem vergleichbaren Ottomotor entstehen beim Betrieb des EcoFuel-Triebwerks im Erdgas-Modus rund 80 Prozent weniger Kohlenmonoxid, und 80 Prozent weniger Stickoxide. Der CO2-Ausstoß wird um 23 Prozent reduziert, und der Anteil an methanhaltigen Kohlenwasserstoffen sinkt um beachtliche 73 Prozent. Dabei muss der Fahrer keine Nutzwerteinschränkung hinnehmen: Die Erdgastanks sind platzsparend als Unterflurlösungen integriert und schränken so weder die Variabilität noch das Innenraum- bzw. Ladevolumen ein.

Der unter der Bezeichnung CNG (Compressed Natural Gas) verfügbare Kraftstoff basiert auf Erdgas. Es wird in zwei Qualitäten in Deutschland angeboten: H-Gas und L-Gas. Das teurere H-Gas verfügt über einen höheren Heizwert und ermöglicht so größere Reichweiten als mit der gleichen Menge L-Gas.

Die Shell-Tankstelle beim Autohaus Morrkopf bietet Auto- und Erdgas an. Welcher Treibstoff für Sie am günstigsten ist, können Sie ganz einfach online berechnen.

zum Armotisierungsrechner...


Gas geben, Geld sparen und die Umwelt entlasten

Pflegedienste und Sozialstationen sind täglich viele Kilometer auf der Straße unterwegs.In Zeiten steigender Spritkosten und gleichzeitig zunehmenden Umweltbewusstsein ist Erdgas als Kraftstoff eine interessante Alternative.
„Tanken kostet beim neuen Kleinwagen von VW – dem eco up! – nicht einmal drei Euro für 100 Kilometer“, erläutert Uwe Malach, Vorstand der erdgas mobil Baden-Württemberg bei der Informationsveranstaltung.
„Mit einem C02-Ausstoß von 79 Gramm pro Kilometer ist der kleine Flitzer eines der saubersten Autos der Welt und heimste bereits fünf Umweltauszeichnungen ein.“
Beim Autohaus Morrkopf in Weingarten fand bundesweit die erste Informationsveranstaltung für Pflegedienste und Sozialstationen zum Thema Erdgas als Kraftstoff statt. Dabei standen Wirtschaftlichkeit, die verschiedenen Fahrzeugmodelle, Probefahrten und das Tanken auf der Agenda. Geschäftsführer Klaus-Dieter Morrkopf ist schon seit vielen Jahren in der Region ein Vorreiter in Sachen Erdgasmobilität.